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European Qualification Alliance (EQA)

 

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EUROPEAN QUALIFICATION ALLIANCE (EQA) als erste Europäische Bildungsgenossenschaft gegründet

  

Internationale Aus- und Weiterbildung zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Vorstand EQA

Bonn, 2.6.2015 -  Mit der European Qualification Alliance (EQA) wurde am 2. Juni eine weitere international ausgerichtete Organisation in Bonn gegründet. Die in der Rechtsform einer Europäischen Genossenschaft gegründete EQA wird europaweit ein spezielles Aus- und Weiterbildungsangebot zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft anbieten.

„Der Bedarf an qualifizierten Führungskräften für das Qualitäts-, Krisen und Risikomanagement im europäischen Kontext wächst stetig ebenso wie die Nachfrage nach der Ausbildung von Systemmanagern und Auditoren“, so Prof. Dr. Brigitte Petersen, gewählte Vorstandsvorsitzende der EQA und des International FoodNetCenter der Universität Bonn. Personen, die als technische Assistenten diese Führungskräfte künftig wirkungsvoll unterstützen können, sind eine weitere Zielgruppe mit der die Sicherung des wachsenden Fachkräftebedarfs in diesem Sektor erreicht werden soll. Auch zahlreiche branchentypische, international ausgerichtete Standardgeber und Zertifizierungsstellen, sind daran interessiert, ihre Auditoren und ihr Fachpersonal durch eine solche Organisation weiterqualifizieren zu lassen.

Das Engagement von EQA wird schwerpunktmäßig in den Bereichen akademische und berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte sowie der berufsorientierten Zusatzausbildung für Personen mit laufender oder abgeschlossener Berufsausbildung liegen. Der Leistungskatalog der EQA umfasst einzelne Module, die aufeinander aufbauen, aber auch sehr spezielle Dienstleistungen wie Public-Private-Partnership-Übungen im Krisenmanagement für den Agrar- und Ernährungsbereich.

Die EQA wird Lizenzen für zertifizierte Lehrgänge in den Aktionsfeldern „Food Chain“, „Food Safety“,
„Risk and Crisis Management“ und „Technical Assistance“ in Wertschöpfungsketten der Agrar- und Ernährungswirtschaft entwickeln und anbieten. Sie ist damit europaweit die einzige Organisation, die Qualifizierungsmodule in diesem Metier zur Verfügung stellt. Zusätzlich ergänzen Prüfungsmodule zur Personenzertifizierung auf der Basis der EOQ (European Organization for Quality) das Angebot.

Die Hauptgeschäftsstelle in Bonn übernimmt die Koordination der Seminarreihen, die Vergabe von Lehrgangsplätzen sowie die Verwaltung eines Dozenten-Pools und eines Lernenden-Pools. Die Geschäftsstellen in den jeweiligen Partnerländern (zunächst eine weitere an der Universität Warschau) sind für die Durchführung der Lehrgänge, Seminare und Prüfungen vor Ort zuständig.
Für die offizielle Gründung der Organisation in Form einer Europäischen Genossenschaft hatte die Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG ihre Räumlichkeiten im Volksbank-Haus zur Verfügung gestellt.


Die Möglichkeit zur Gründung einer solchen Genossenschaft, auch Societas Cooperativa Europaea kurz SCE genannt, besteht seit  2006. Die SCE bildet auf europäischer Ebene das Gegenstück zu den nationalen genossenschaftlichen Rechtsformen in den Mitgliedstaaten. Die Mitgliederversammlung wählte zu Aufsichtsratsmitgliedern von Seiten der Wirtschaft: Dr. Kristian Möller (GLOBALGAP), Carlos Pineiro (Pigchamp), Herman Wilhelmer (EITCO GmbH), Christian Grütters (Veravis GmbH), Ulrike Praetz (Agrizert GmbH) sowie von Seiten der Bildungseinrichtungen aus Deutschland und Polen Prof. Dr. Rolf Ibald, Marek Marzek und Tadeusz Wojciechowski.


Diese bestellten.zu Vorstandsmitgliedern: Prof. Dr. Brigitte Petersen, Dr. Susanne Lehnert und Dr. Sebastian Jarzebowski.


Fragen beantwortet:
Prof. Dr. Brigitte Petersen
Tel.: 0228 -73 2821
Email: b-petersen@uni-bonn.de
 

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